Privatgrundstücke
Gärten, Streuobstwiesen und Böschungen – naturnah gepflegt statt lautstark gemäht.
Mehr erfahrenMarius Strauch beweidet Ihre Flächen mit Schafen – bei Gestrüpp auch mit Ziegen. Leise, ohne Mähwerk auf der Fläche und schonend für Boden und Tiere. Zaun auf, Herde grast, Zaun wieder ab.
Überall dort, wo Mähen aufwendig, teuer oder ökologisch unpassend ist, übernimmt die Herde die Pflege.
Gärten, Streuobstwiesen und Böschungen – naturnah gepflegt statt lautstark gemäht.
Mehr erfahrenVegetationspflege unter und zwischen den Modulreihen – leise und ohne Steinschlag.
Mehr erfahrenWeinberge, Obstplantagen und Hanglagen, an denen Maschinen an Grenzen stoßen.
Mehr erfahrenDie Karte kommt direkt aus Marius' Herdenbuch. Gezeigt werden nur freigegebene Weiden – auf rund 500 m gerundet, ohne Namen.
Keine Stockfotos: So sieht es aus, wenn unsere Zwergziegen eine verbuschte Fläche übernehmen – aufgenommen im Oktober 2026.








Kreisel- und Mulchmähwerke töten nachweislich einen großen Teil der Wiesentiere. Die Herde frisst die Fläche nach und nach ab – Insekten, Frösche und Igel haben Zeit auszuweichen.
Motoren laufen nur für An- und Abtransport, Wasser und den schmalen Zaunstreifen. Es fällt kein Schnittgut an, das abgefahren werden muss.
Der Dung bleibt im natürlichen Kreislauf. Bei nassem Boden ziehen wir die Herde rechtzeitig um, damit die Grasnarbe geschont wird.
Ein mobiler Weidezaun wird passgenau um Ihre Fläche gestellt – sicher und gut sichtbar gekennzeichnet.
Die Herde weidet die Fläche ab. Marius Strauch kontrolliert Tiere, Wasser und Zaun täglich vor Ort.
Nach getaner Arbeit wird alles rückstandslos abgebaut und die Herde zieht weiter.
Ein mobiler Zaun, zwei Welten: links die unbeweidete Fläche, rechts dieselbe Wiese nach der Beweidung.
Beispielhafte KI-Illustration – keine konkrete Kundenfläche. Wird durch echte Fotos ersetzt.
Am Wohn- und Betriebssitz versorgt eine Photovoltaikanlage mit Stromspeicher Haus und Betrieb mit eigenem Strom – so wie die Schafe die Flächen ohne Motor pflegen.
Marius Strauch bietet ausschließlich mobile Beweidung an – mit Schafen, bei Gestrüpp auch mit Ziegen. Keine weiteren Garten- oder Landschaftsbauleistungen. Das ist Absicht: Konzentration auf das, was richtig gut funktioniert.
Ein mobiler Weidezaun wird passgenau um Ihre Fläche errichtet – sicher, normgerecht und gut sichtbar gekennzeichnet. Bei hohem Gras wird vorher ein schmaler Streifen für den Zaunverlauf freigeschnitten, damit der Zaun sicher steht.
Die Herde weidet die Fläche ab – mit täglicher Kontrolle von Tieren, Wasser und Zaun. Abgerechnet wird transparent pro Tier, je nach Herdengröße und Zeitraum.
Nach getaner Arbeit wird der Zaun rückstandslos entfernt und die Herde zur nächsten Fläche gebracht.
Für Garten, Streuobstwiese oder Böschung – die Herde übernimmt, was der Rasenmäher nicht schafft.
Ausgleichsflächen, Straßenbegleitgrün, Magerrasen oder Böschungen – naturschutzfachlich wertvoll gepflegt.
Beweidung statt Mähen zwischen und unter den Modulreihen – eine von Fachstellen (z. B. LfL Bayern) empfohlene Pflegevariante.
Weinberge, Obstplantagen und schwer zugängliche Hanglagen – dort, wo Maschinen an ihre Grenzen kommen.
Rechnen Sie Ihre Fläche selbst aus – und sehen Sie, wie es von der Anfrage bis zur beweideten Fläche weitergeht.
Unsere Faustregel ist einfach: 2 € pro Tier und Tag plus 50 € Zaunpauschale für Freischneiden, Aufstellen und Abbau. Der Rechner schätzt, wie viele Tiere wie lange auf Ihrer Fläche stehen.
Unverbindliche Schätzung. Der genaue Preis steht nach der Besichtigung fest. Endpreise – als Kleinunternehmer (§ 19 UStG) ohne Umsatzsteuer.
+ 50 € Zaunpauschale. Beispiel 1.000 m²: ca. 8 Tiere, 14 Tage = 274 €. Zaun, Wasser, tägliche Kontrolle und Foto-Gruß per WhatsApp inklusive.
Ab drei angrenzenden Grundstücken: Die Herde zieht von Garten zu Garten, Anfahrt und Aufbau teilen sich.
Zwei Weidegänge im Jahr mit Ziegen und Schafen (Beispiel 1.000 m², mit Zuschlag für hohen Bewuchs), dazu Beratung zur LPR-Förderung. Bei starkem Gestrüpp ist vorher ein Rückschnitt nötig.
Zwei feste Termine pro Jahr (Beispiel 1.000 m²) über 3–5 Jahre – passend zum städtischen Streuobst-Programm (Beweidung statt 2. Schnitt).
Angebot je Fläche, Fotobericht für Ihren Nachhaltigkeitsbericht, gern ein Termin für Ihre Mitarbeitenden.
Ihr Patenschaf mit Namen, Foto-Updates und ein Besuchstag im Jahr – ein schönes Geschenk.
Sie beschreiben Ihre Fläche – Größe, Bewuchs und Zugänglichkeit werden anschließend vor Ort angeschaut.
Sie erhalten ein transparentes Angebot mit Zeitraum, Herdengröße und Zaunaufwand.
Der mobile Weidezaun wird sicher und normgerecht errichtet, inklusive Kennzeichnung. Bei hohem Bewuchs wird vorher ein schmaler Streifen für den Zaunverlauf freigeschnitten.
Die Herde weidet die Fläche ab – mit täglicher Kontrolle durch Marius Strauch.
Nach Abschluss wird der Zaun vollständig entfernt und die Herde weitergebracht.
Nachvollziehbar, fair kalkuliert und für öffentliche Auftraggeber auf Wunsch als E-Rechnung.
Pakete und Rechner geben eine verlässliche Richtung. Weil jede Fläche anders ist, steht der genaue Preis nach der Besichtigung fest. Diese Faktoren fließen ein:
Bestimmt Herdengröße und Zaunlänge
Beeinflusst die Beweidungsdauer
Bei sehr hohem Gras kurzes Vormähen des Zaunstreifens
Einmalig oder mehrmals im Jahr (üblich)
Aufwand für Zaunauf- und -abbau
Je genauer die Angaben, desto passgenauer das Angebot. Nichts davon ist bindend – eine Besichtigung vor Ort folgt in jedem Fall.
Ein Überblick für Auftraggeber und Interessierte – von Land, Kommune und EU.
Marius Strauch ist als Kleinunternehmen gewerblich angemeldet. Für den Betrieb sind unter anderem relevant:
Öffentliche Auftraggeber (Kommunen, Landesbetriebe) verlangen häufig ein bestimmtes elektronisches Rechnungsformat. Auf Wunsch werden Rechnungen im XRechnung- bzw. ZUGFeRD-Format nach dem europäischen Standard EN 16931 erstellt. Als Kleinunternehmen (§ 19 UStG) besteht dazu aktuell keine gesetzliche Pflicht – die Umsetzung wird bereitgestellt, sobald ein Auftraggeber sie benötigt. Format, Übermittlungsweg und ggf. Leitweg-ID werden vorab mit der jeweiligen Stelle abgestimmt.
Personenbezogene Daten – etwa Kontaktdaten aus Anfragen oder Vertragsunterlagen – werden im Einklang mit der DSGVO verarbeitet: ausschließlich zur Bearbeitung der Anfrage bzw. Vertragsabwicklung, ohne Weitergabe an Dritte und nur so lange, wie Aufbewahrungsfristen oder Vertragszweck es erfordern.
Landschaftspflegerichtlinie (LPR, Fassung 2024) – das zentrale Förderinstrument für die Pflege naturschutzfachlich wertvoller Flächen, z. B. in Natur- und Landschaftsschutzgebieten. Vertragsnaturschutz (Teil A) erhält, wer über die Fläche verfügt (Eigentümer, Pächter, Nutzungsberechtigte); Beweidungsbetriebe können entweder selbst Flächen pachten oder im Auftrag von Eigentümern bzw. Gemeinden tätig werden. Sätze für Beweidung nach Anhang 1A:
| Hütehaltung, je Weidegang (1 / 2 / 3+) | 220 / 440 / 660 €/ha |
| Koppelweide (mind. 2 Weidegänge) | 370 €/ha |
| Extensive Standweide | 310 €/ha |
| Zulage Ziegen | 160 €/ha |
| Mähweide | 460 €/ha |
| Zulage Weidepflege nach naturschutzfachlichen Vorgaben | 100 €/ha |
Für Entbuschung, Erstpflege oder das Zurückdrängen von Brombeeren gibt es LPR Teil B (Antrag bis 15. November für das Folgejahr, keine Ausschlussfrist; Mindestzuwendung 200 € pro Jahr). Kommunen erhalten in Teil B 50 % der förderfähigen Ausgaben, bei besonders naturschutzwichtigen Maßnahmen 70 %. Für Investitionen in Landschaftspflege-Technik und Zäune gibt es LPR Teil D. In beiden Fällen gilt: erst nach der Bewilligung beginnen bzw. kaufen. Pflege, zu der man gesetzlich verpflichtet ist, wird nicht gefördert. Beratung über den Landschaftserhaltungsverband (LEV), Bewilligung durch das Landratsamt bzw. Regierungspräsidium. Die LPR-Sätze enthalten keine Kosten für Zaun und Tiertransport.
Weidetierprämie (gekoppelte Einkommensstützung für Mutterschafe und -ziegen): 2026 geplant 37,89 € je Tier (Planwert, kann sich ändern), ab 6 Tieren im gebärfähigen Alter, Haltungszeitraum 15. Mai bis 15. August, Antrag mit dem Gemeinsamen Antrag bis 15. Mai. FAKT II und Flächenprämien erhält jeweils der Bewirtschafter der Fläche.
EU-Mittel fließen in der Regel nicht direkt, sondern über Landesprogramme:
Quellen u. a.: LPR 2024, Förderrichtlinien Bietigheim-Bissingen ab 2026, Förderwegweiser BW, LEV Landkreis Ludwigsburg, Naturpark Stromberg-Heuchelberg. Alle Angaben ohne Gewähr, Stand Oktober 2026.
Hier sehen Sie, wo die Herde gerade arbeitet und wo sie als Nächstes hinzieht. Vielleicht ja ganz in Ihrer Nähe.
Wir haben die gängigen Argumente für Beweidung gegen Studien und Fachstellen geprüft. Hier steht, was stimmt – mit Quelle. Und weiter unten auch, was Schafe nicht können.
Allein der Mähvorgang tötet je nach Mähwerk etwa ein Zehntel bis ein Drittel der Tiere einer Wiese – mit Wenden und Abräumen noch mehr. Beweidung nutzt die Fläche nach und nach.
In einer Untersuchung der Universität Hohenheim an Straßenrändern tötete ein konventioneller Mulchkopf 87 % der Schmetterlinge und 73 % der Insektenlarven.
Das Leibniz-IZW wertete 370 Igel mit Schnittverletzungen durch Gartengeräte aus, vermutlich vor allem Mähroboter. Igel rollen sich ein, statt zu flüchten. Schafe sind für Igel keine Gefahr.
Streuobstwiesen sind Lebensraum für über 5.000 Tier- und Pflanzenarten. Eine kurze, intensive Beweidung ist die fachlich empfohlene Unternutzung – genau so arbeiten wir.
Im Fell eines einzigen Schafs fanden Forschende über 8.500 Samen von 85 Pflanzenarten. So reisen Pflanzen von Wiese zu Wiese und helfen, artenreiche Flächen zu vernetzen.
In Baden-Württemberg ist die Schafhaltung in zehn Jahren um rund ein Drittel geschrumpft, es gibt nur noch etwa 15 Wanderschäfer. Mit Ihrem Auftrag bleiben Weidetiere in der Region.
In Wohngebieten dürfen Freischneider, Trimmer und Laubbläser ohne Umweltzeichen nur werktags in diesen Zeiten laufen. Schafe brauchen kein Lärm-Zeitfenster.
Die Berufsgenossenschaft warnt: An Böschungen besteht für Mäher Umsturzgefahr, Mähwerke schleudern Steine. Schafe und Ziegen kommen auch an steile Stellen.
Wurmlarven brauchen etwa zwei Wochen, um ansteckend zu werden. Kurze Standzeiten halten die Tiere gesund und schonen Ihre Fläche.
Durch die Klauen entstehen kleine offene Bodenstellen – Nistplätze für bodennistende Wildbienen und Eiablageplätze für Heuschrecken.
Schafe fressen nicht alles gleich kurz. Büschel bleiben stehen und bieten Insekten Nahrung und Versteck. Damit die Blütenvielfalt bleibt, beweiden wir kurz und mit Pausen.
Der Schafdung ernährt Dungkäfer, die wiederum Vögeln und Fledermäusen als Nahrung dienen. Deshalb entwurmen wir gezielt statt pauschal.
Stand der Prüfung: Oktober 2026.
Ein kleiner, konsequenter Betrieb aus Bietigheim-Bissingen.
Was mit ein paar Tieren begann, ist heute ein kleiner, aber konsequenter Betrieb: Marius Strauch betreut seine Schafherde selbst, kontrolliert täglich vor Ort und übernimmt jede Beweidung persönlich – vom Zaunaufbau bis zur letzten Ohrmarke im Bestandsregister.
Bewusst gibt es nur eine Leistung: mobile Schafbeweidung. Keine Verzettelung, keine halben Sachen – dafür Erfahrung, die man der Herde ansieht.
„Ich glaube an einfache Lösungen, die der Natur mehr helfen als jede Maschine.“
Ein fester Ansprechpartner von der Besichtigung bis zur Rechnung – und täglich selbst bei den Tieren.
Nur Schafbeweidung, dafür richtig: sicherer Zaun, gesunde Tiere, saubere Dokumentation.
Kurze Wege im Raum Bietigheim-Bissingen und Landkreis Ludwigsburg.
Am Wohn- und Betriebssitz im Akazienweg 33 versorgt eine Photovoltaikanlage mit Stromspeicher Haus und Betrieb mit eigenem, sauberem Strom. Die Schafe pflegen die Flächen ohne Motor, die Sonne liefert einen Großteil der Energie – zwei kleine, ehrliche Bausteine für weniger Fußabdruck.
Am schnellsten erreichen Sie Marius Strauch telefonisch oder per WhatsApp.
Marius Strauch
Mobile Schafbeweidung
Akazienweg 33
74321 Bietigheim-Bissingen
Telefon: +49 163 4701287
E-Mail: info@schafbeweidung-strauch.de
Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet (Kleinunternehmerregelung).
Marius Strauch, Anschrift wie oben.
Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
Fotos der Ziegen: eigene Aufnahmen, Oktober 2026.
Kartengrundlage „Wo grasen sie gerade?“: TopPlusOpen, © BKG (2026), dl-de/by-2-0, Datenquellen.
Startseite, Titelbilder aus Baden-Württemberg (für die Website zugeschnitten und komprimiert):
Marius Strauch, Akazienweg 33, 74321 Bietigheim-Bissingen, Telefon +49 163 4701287, E-Mail: info@schafbeweidung-strauch.de
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